"Wenn man sagt, ich wäre TV-süchtig, dann ist das noch untertrieben!"

 

Es war reines Glück, dass Christian Zeit für das Gespräch hatte. Denn der Kerl verbringt eigentlich jede freie Minute vor dem Fernseher – oder einem anderen Flachbildschirm. „Wenn man sagt, ich wäre TV-süchtig, dann ist das noch untertrieben", urteilt er selbst. Einen Sucht-Therapeuten hat er allerdings noch nicht benötigt. Im Podcast verrät Deffte seine aktuellen Lieblingssendungen, wie er sich die Zukunft des Fernsehens vorstellt und er berichtet, warum ihn selbst seine 3000 TV-Kanäle nicht überfordern.



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