"VORBILDER? WIR ORIENTIEREN UNS THEMATISCH EHER AN DINGEN, DIE WIR SCHEISSE FINDEN – UND PARODIEREN DAS DANN."

 

Seine Filme sind eine eine explosive Mischung aus Kunst, Märchen, Wahnsinn und Boarderline-Syndrom. Der Kölner Matula (rechts im Bild) und Partner Holy Holzbein (2.v.r.) haben ihr Hobby zwar nicht zum Beruf gemacht, kommen aber trotzdem auf eine satte Anzahl selbst gedrehter Blockbuster.  Matula lehnt Medienanfragen zwar kategorisch ab – doch diesmal macht er eine Ausnahme und spricht bei 'Fenster zum Hof' erstmals über Drogenkonsum am Filmset, seine Liebe zu Kühen und warum die Filme seines Labels Mosesfilm definitiv ab 18 sind. Übrigens: Für sein neuestes Projekt werden noch Schauspieler gesucht ...



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